Homöopathie-Seminar vom 12. bis 20. April 2022

Nach fast 3 Jahren war es mal wieder an der Zeit, eine Reise nach Armenien zu planen. Ich habe meinen armenischen Homöopathinnen und Homöopathen immer versprochen, sobald die Pandemie vorbei ist, komme ich wieder. Es war wichtig, ihnen zu zeigen, dass sie nicht vergessen sind.

Das 4 – Tage – Seminar habe ich eingeteilt in 2 Tage vor und 2 Tage nach Ostern. So konnte jeder in seiner Familie in Ruhe Ostern feiern und alles vorbereiten.

Während der Pandemie haben die Homöopathinnen und Homöopathen mit viel Erfolg Covid-Kranke homöopathisch behandelt. Homöopathen auf der ganzen Welt waren miteinander vernetzt und haben ihre Erfahrungen weitergegeben und ausgetauscht. So konnten sie viel Erfahrung sammeln und vielen Menschen helfen.

Dies war dann auch Thema während der Seminartage und ich habe einige Arzneien thematisch vorbereitet, welche z.B. bei Lungenfibrose eingesetzt werden, die oft bei starker Corona-Erkrankung auftritt und als Dauerbelastung bleibt. Sie haben mir auch von ihren Erfahrungen berichtet. Die „Wunschliste“, die mir im März zugeschickt wurde, beinhaltete auch Themen wie Schilddrüsenerkrankungen und ihre Behandlung, Hauterkrankungen, Autismus, Nierenerkrankungen. Zu diesen Themen habe ich Unterlagen vorbereitet und auch genügend Bildmaterial (PowerPoint-Präsentationen) dabeigehabt.

Ostersamstag waren wir dann bei einer Homöopathin auf dem Land zum Osteressen eingeladen. Da ist mir in Gesprächen wieder sehr bewusst geworden, wie dieses Volk noch schwer unter den Folgen des Karabachkrieges vom Herbst 2020 leidet und wie sie traumatisiert sind.

Als Perspektive haben wir für das Jahr 2023 unseren 7. Homöopathie-Kongress geplant. Es war für alle wichtig, wieder nach vorne zu schauen.

 

Impressionen vom Homöopathie-Seminar Ostern 2022

Seminar Ostern 2022

SeminarOstern 2022

Seminar Ostern 2022

Seminar Ostern 2022

Den Jahresbericht für das Jahr 2021 finden Sie hier: Jahresbericht 2021

Die innere Uhr des Lebens

Die Murrhardter Zeitung vom 19.01.2019 berichtet über einen Vortrag von unserer ersten Vorsitzenden Frau Sabine Zimmermann: "Über die Rhythmen der Natur".
 

Wie die Homöopathie nach Armenien kam

In der Verbandszeitschrift 2/2018 des Verbands klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (VKHD) erschien ein Bericht, wie vor mehr als 25 Jahren die Homöopathie nach Armenien kam.
 

Ehrung des armenischen Staates für Frau Sabine Zimmermann anlässlich des 6. Homöopathie-Kongress in Jerewan (26. bis 29. April 2018)

Während der Eröffnungsfeier wurde Frau Sabine Zimmermann vom stellvertretenden Gesundheitsminister ein großes Bild mit einer Ehrung des armenischen Staates überreicht.
Unsere Homöopathie in Armenien besteht nämlich schon seit 25 Jahren. Für Frau Zimmermann war es eine große Überraschung, da sie vor lauter Kongressvorbereitung an so etwas gar nicht gedacht hatte.
Die armenischen Homöopathen überreichten ihr dann noch eine Hahnemann Plakette in Silber, aufgehängt an einem Band in den armenischen Landesfarben. Es waren alles sehr bewegende Momente.
 

... nicht alle Stühle hatten 4 Beine - wie die Homöopathie nach Armenien kam

so lautet der Titel des Films, der über die Arbeit von Frau Mariam Gharabaghtsyan (armenische Ärztin aus Jerewan) und von Frau Sabine Zimmermann (Heilpraktikerin aus Murrhardt) in Armenien berichtet.
Wie die Homöopathie nach Armenien kam und wie sie es dort zur staatlichen Anerkennung gebracht hat.
 
Den Film können Sie gerne kaufen. Wenden Sie sich einfach per E-Mail an unsere erste Vorsitzende Frau Sabine Zimmermann: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Der Preis beträgt 10 Euro (plus 1,45 Euro Versandkosten). Der Film befindet sich auf einem USB-Stick aus Holz.
 

Die Aufbauhelferin und ihre Arbeit

so lautet die Überschrift des Artikels in der Murrhardter Zeitung vom 22.04.2016 über die Arbeit unserer ersten Vorsitzenden Frau Sabine Zimmermann in Armenien.
 
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